Der Einstellungstest der Feuerwehr Hamburg

Was verlangt die Berufsfeuerwehr Hamburg im Sporttest, im schriftlichen und im mündlichen Einstellungstest?

Schriftlicher Eignungstest und Vorstellungsgespräch

Ein Schwerpunkt des schriftlichen Eignungstests („Theorietest“) für den Laufbahnabschnitt I ist die Sprachbeherrschung: Aufgaben zu Rechtschreibung, Grammatik und Ausdrucksfähigkeit kontrollieren die sprachliche Kompetenz gleich auf mehreren Ebenen. Außerdem werden Fähigkeiten in Mathematik, technischem Verständnis und logischem Denkvermögen geprüft. Der theoretische Eignungstest für den Laufbahnabschnitt II stellt neben intellektuellen und sprachlichen Fähigkeiten auch die Führungsqualitäten der Kandidaten auf die Probe. Nach dem Theorietest beweisen Bewerber beider Laufbahnen beim Drehleitersteigen ihre Höhentauglichkeit. Am Ende des ersten Prüfungstags geht es schließlich zum Vorstellungsgespräch.

Sporttest und ärztliche Untersuchung

Der zweite Auswahltag steht ganz im Zeichen der körperlichen Fitness. Station Nr. 1 des Sporttests ist in der Regel ein Ausdauertest – allzu kurzatmigen Kandidaten droht bereits hier ein frühes Ende. Im Anschluss begutachten die Prüfer der Feuerwehr Hamburg die Leistungen der Bewerber in den Disziplinen Fünfersprung, Hindernisparcours, 4.000-m-Ausdauerlauf und Bankziehen. Am späteren dritten Auswahltag überprüft der personalärztliche Dienst die Feuerwehrtauglichkeit der Bewerber.

Buchtipp

Der Eignungstest / Einstellungstest zur Ausbildung bei Feuerwehr und Bundeswehr

Mit den Prüfungsfragen sicher durch das Auswahlverfahren

Der Eignungstest / Einstellungstest zur Ausbildung bei Feuerwehr und Bundeswehr

ISBN 978-3-95624-024-9

660 Seiten39,90 €

Leseprobe (PDF)

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